Jour Fixe 29. & 30. März 2019 (Siegburg)

Jour Fixe Nr. 1 2019 in Siegburg 

Datum: 29. & 30. März 2019 (ACHTUNG: Erstmalig Freitag & Samstag!) 
Beginn / Ende: 13:00 Uhr (Freitag) / 17:30 Uhr (Samstag) 
Ort:
 Kranzparkhotel Siegburg 
Anreise: ICE-Bahnhof Siegburg/Bonn, Flughafen Köln/Bonn, Autobahnanschluss 

Programm

Die Veranstaltungen der Beratergruppe Strategie erhalten in 2019 selbstverständlich wieder einen neuen Schwerpunkt als roten Faden für alle drei Jour Fixes. Aufbauend auf den Arbeitsergebnissen des letzten Jahres geht es um die Multiplikation der Beratungsleistung und Productized Services über Kooperation, Netzwerk, Empfehlungen und Referenzen.

Programmdetails

Wir freuen uns auf folgende Referenten und Vorträge:

Gunnar Jung

LinkedIn – mit Bots automatisiert Reichweite und Vertrauen aufbauen und nutzen

Erfolgreiche Beratermarken (= die persönliche Online-Brand des Beraters) stehen für Reichweite (= Sichtbarkeit) und Vertrauen. Diese Wichtigkeit wird oft unterschätzt. Netzwerke werden geschlossen gehalten, oft ist ein Offline-Kennenlernen verpflichtend für die Online-Vernetzung. Schließlich „muss man sich ja persönlich kennen, wo kommen wir denn sonst hin“. Auch geht man gerade im deutschsprachigen Business-Umfeld immer noch sehr vorsichtig mit dem Teilen von Informationen zum Vertrauensaufbau um. Wen interessiert das überhaupt? Mache ich mich lächerlich? Kopieren andere meine Ideen? 

Genau hier liegt die Chance des Mutigen. Das ist der Fokus von Vortrag und anschließender Diskussion: Wie lässt sich LinkedIn für eine Vielzahl von Herausforderungen im Business nutzen? Welche Fehler kann man vermeiden? Wie gelingt der Aufbau einer persönlichen Online-Brand? Wie lässt sich das alles mit minimalen Zeitaufwand umsetzen?

Dietmar Kuske

Harte Fakten & weiche Faktoren…

… treffen in Beratungsprojekten unvermeidlich aufeinander. Nach der Definition von Altkanzler Schröder zählt das ‚Coaching‘ zur Gattung „Gedöns“ und ist in der breiten Wahrnehmung ausreichend diskreditiert; -nicht zuletzt, weil‘s jeder macht, alle damit hausieren und der Angebotsmarkt für Kunden intransparent ist. Für die Beratergruppe bietet dieser „Einheitsbrei“ Chancen zur Differenzierung und Positionierung.

In meinem Vortrag werde ich über meinen Weg, meine Motive und Pläne berichten. 
Der Schwerpunkt gilt der Beantwortung nachfolgender Fragestellungen: 

  • Wie können wir Beratung und Coaching abgrenzen?
  • Wie können Coaching-Methoden die Mewes-Strategie in der Wirkung verstärken? 
  • Wie kann die Mewes-Strategie -frei nach Hubert Lingg- die „Vollauslastung mit Wunsch-Coachee“ erreichen?

Ich bin seit 2011 Mitglied der Beratergruppe Strategie, 20 Jahren Coach, über 30 Jahre in Großunternehmen ‚unterwegs‘ und finde Resonanz bei Unternehmern sowie Fach- und Führungskräften. Positionierungs- und Strategieprozessen sind ‚mein Ding‘ – mit der attraktiven Aussicht, dieses Spielbein zukünftig zu meinem Standbein zu machen. 

Iris Güniker

BNI – so gelingt Empfehlungsmarketing

Kollegen an Dritte oder eigene Mandanten bzw. Klienten zu empfehlen, kann ein zweischneidiges Schwert sein:
Leistet der Empfohlene erstklassige Arbeit, kommt dies dem Empfehlenden zu Gute.

Läuft es zwischen Klienten und Empfohlenen schief, schlägt sich das auf das eigene Renommee zurück.
Kein guter Zustand. Wichtig sind die Erfolgsfaktoren:

  • Worauf es beim Empfehlungsmarketing ankommt!
  • Wie Empfehlungen erfolgreich gelingen und nichts schiefgeht!
  • Wie ich selbst Empfehlungen optimal vorbereiten kann, damit es dem Empfehlenden leicht fällt mich weiter zu empfehlen!

Der Vortrag stellt die Erfahrung vieler Jahre Empfehlungsgeschäft u.a. im BNI-Netzwerk vor.

www.institut-achtsamkeit.de

Klaus Fink

Empfehlungsmarketing – Königsweg der Neukundengewinnung

In diesem Vortrag von Klaus-J. Fink werden Sie dafür sensibilisiert, wie wichtig die Empfehlungsfrage nach dem Kundengespräch ist, sowohl bei einem Kunden, der abgeschlossen hat als auch bei einem Gesprächspartner ohne Verkaufsabschluss. Außerdem erhalten Sie die Rezeptur für das professionelle Empfehlungsgespräch.

Wir werden diskutieren:

  • Die Bedeutung von Empfehlungsadressen und des telefonischen Nachfassens
  • Der Übergang von „Kaufbestätigung“ zur „Empfehlungsfrage“ und was Verkäufer davon abhält
  • Kundeneinwände entkräften („Mir fällt niemand ein“, „So etwas mache ich nicht“, „Kann ich anonym bleiben?“)
  • Empfehlungsgeber informiert halten und Chance auf weitere Empfehlungen erhalten
  • Präsente als „Dankeschön“ für Empfehlungsgeber

 www.klaus-fink.de

Bora Dibek

Kundenbewertungen in der Customer Journey – Ihr Erfolgskonzept

Berater gibt es viele. Umso wichtiger ist es, Ihre persönliche Expertise herauszustellen. Lassen Sie Ihre zufriedenen Kunden für sich sprechen. Genau diese Erfahrungswerte sind so wirkungsvoll, denn wir haben alle Angst vor falschen Entscheidungen. Geben Sie Ihren potenziellen Kunden die Orientierung, die sie suchen – unabhängig von Ort und Zeit. Mit Online-Bewertungen erreichen Sie Interessiere in ihrer Customer Journey – mit einem guten ersten Eindruck, der Gold wert ist.

provenexpert.com

Andreas Wenninger

Engpasskonzentriert zum automatisierten, datengetriebenen Vertrieb

Unsere Herausforderung bei der Erstansprache von potentiellen Kunden: Failure is not an Option. Jeder muss kaufen.
We wir mit der EKS-Methode von der Massen-Ansprache zu einer Leadquote von 35% mit 73% Abschluss-Quote kamen.

Andreas Wenninger, UNAICE

Teilnahme

  • Gäste / InteressentInnen: Teilnahmegebühr 95 EUR zzgl. Tagungspauschale i.H.v. 94 EUR inkl. MwSt. durch das Hotel
  • Mitglieder der Beratergruppe Strategie e.V.: Teilnahme kostenfrei zzgl. Tagungspauschale i.H.v. 94 EUR inkl. MwSt. durch das Hotel

Die Teilnehmer organisieren sich selbst eine Übernachtungsmöglichkeit vor Ort. Übernachtung im Veranstaltungshotel möglich: Standardzimmer 95 Euro pro Nacht inkl. MwSt. – Kranzpark Hotel Siegburg | Mühlenstraße 32 – 44 | 53721 Siegburg | T: +49  (0)2241 5470.

Strategie-Workshop 2019 der Beratergruppe Strategie (BGS)

Datum: 14. Feb. – 17. Feb. 2019
Ort: Parkhotel Frankfurt-Rödermark

Gute Fachkräfte, Berater und Dienstleister gibt es viele. Die Erfolgreichen treten aus dem Wettbewerb als Experten hervor. Wenn Sie bei Ihrer Zielgruppe sichtbar und konkurrenzlos sein möchten, nutzen Sie die Erfolgsstrategie von Prof. Wolfgang Mewes, die „Mewes-Strategie“.

Haben Sie das Ziel für Ihren Job oder Ihr Business definiert, können Sie mit der „Mewes-Strategie“ zum besten Anbieter Ihres Fachgebiets werden.

Die Beratergruppe Strategie e.V. ist gemeinnützig. Wir möchten, dass sich unsere Mitglieder weiterentwickeln können und wir sind offen für Gäste. Einmal im Jahr bieten wir den „Strategie-Workshop der BGS“ an, ein sehr intensives Format, durch das große Fortschritte möglich sind:

Der Strategie-Workshop hat zwei Elemente:


Vorbereitungsphase für Präsenz-Phase:

Arbeitsphase mit 2 Webinaren
Dauer: 6 Wochen
Ort: Ihr Schreibtisch mit Arbeitsmaterial & Literaturliste
Trainerin: Dr. Kerstin Friedrich – 2 Webinare helfen wie „begleitetes Fahren“
Ergebnis: Ihr Strategie-Entwurf

Präsenz-Phase:
Dauer: 4 Tage
Termin: 14.-17.02.2019
Ort: Hotel Rödermark, FFM
Trainerin: Dr. Kerstin Friedrich
Ergebnis: Ihr ausgearbeitetes Strategie-Konzept

Video: Dr. Kerstin Friedrich stellt sich vor und Erläutert das Konzept des Strategie-Workshops

Teilnahmegebühren:

  • 195 EUR – Mitglieder der Beratergruppe
  • 295 EUR – Familienangehörige von Mitgliedern der Beratergruppe
  • 595 EUR – Gäste

Für Logistik und Verpflegung während der Präsenz-Phase berechnet das Hotel jedem Teilnehmer pauschal 285,60 EUR. Ggfs. zzgl. Übernachtung.

Möchten Sie mehr erfahren und sich zunächst nur orientieren, melden Sie sich für das erste Webinar am 20.12.2018, 17:30h an. Kostenlos und unverbindlich.

Anmelden zum kostenlosen Webinar 1 „Orientierung“ am 20.12.18 17:30h: Anmeldung abgelaufen 

Möchten Sie Ihrem definierten Ziel näher kommen, melden Sie sich direkt für den Strategie-Workshop an. Sie erhalten bereits vor dem ersten Webinar Zugriff auf Arbeitsmaterial und Literaturliste.

Anmeldefrist abgelaufen: Anmeldung zum „Strategieworkshop“ inklusive begleiteter Vorbereitungsphase:

Trainerin Dr. Kerstin Friedrich: Mitarbeiterin von Prof. Mewes, Autorin mehrerer Strategie-Bücher, Beraterin. Sie gilt als die TOP-Expertin für die EKS-Strategie.

Ausführliche Informationen zum Ablauf

Der Strategie-Workshop der Beratergruppe Strategie teilt sich in zwei Phasen auf.

Vorbereitungsphase

Die Vorbereitungsphase dient der Erstellung eines erstens Strategie-Entwurfs.

bis 19. Nov. 2018 
Anmeldeschluss für Garantieplätze für Mitglieder der Beratergruppe Strategie

20. Dez. 2018, 17:30 Uhr: Start-Webinar
Orientierung – best practice Vorbereitung mit anschließender Arbeitsphase

bis 11.  Jan. 2019:
Einsendeschluss für Methodik-Fragen aus Arbeitsphase

18. Jan 2019 17:30 Uhr: Endspurt-Webinar
Klärung aller Methodik-Fragen mit anschließender Arbeitsphase für Strategie-Entwurf

1. Feb. 2019:
Einsendeschluss für Strategie-Entwurf

bis 14. Feb. 2019:
Auswahl von 3 Strategie-Entwürfen für Präsenz-Phase durch Workshopleiterin Kerstin Friedrich

Ergebnis der Vorbereitungsphase: Ihr Strategie-Entwurf

Termine der Präsenzphase

Die Präsenzphase dient der Festlegung des Strategie-Konzepts.

14.-17. Feb. 2019: Workshop mit Dr. Kerstin Friedrich

  • ausgewählte Entwürfe werden gemeinsam im Plenum weiterentwickelt
  • Abend-Sprechstunde mit Dr. Kerstin Friedrich für eingesendete Entwürfe
  • Kollegiale „Nachbarschaftshilfe“ für nicht eingesendete oder neue Entwürfe

Ergebnis der Präsenz-Phase: Ihr Strategie-Konzept

Die Teilnehmerzahl für den „Strategie-Workshop der BGS“ ist begrenzt. Wir garantieren 20 Plätze für Mitglieder der Beratergruppe Strategie, die ihre Anmeldung bis 19.11.18 abgeschlossen haben. Danach gilt die Reihenfolge der Anmeldung.

Die zwei Elemente des Strategie-Workshops:

1. Element, die „Vorbereitungsphase“: Sie sind nicht allein. Zwei Webinare von Dr. Kerstin Friedrich geben zuerst Orientierung und dann Unterstützung: Das „Start-Webinar“ gibt Ihnen Orientierung für den Beginn Ihrer Arbeit und mit den für alle Workshop-Teilnehmer bereitgestellten Arbeitsmaterialien und Literaturhinweise. Ein paar Wochen später beantwortet das „Endspurt-Webinar“ Ihre Methodik-Fragen, die Sie und alle anderen Teilnehmer online sammeln. So bereiten Sie Ihren Strategie-Entwurf für die Präsenzphase methodisch vor.
Wenn Sie möchten, senden Sie Ihren Strategie-Entwurf spätestens 1. Februar 2019 an Kerstin Friedrich. Sie wählt die 3 interessantesten Strategie-Entwürfe für die weitere Bearbeitung im Plenum aus.

2. Element: der „4-Tage-Workshop“. Sie arbeiten ihren eigenen Strategie-Entwurf allein und in Arbeitsgruppen weiter aus. Und Sie lernen im Plenum von und an den besten Entwürfen des Workshops. Darüber hinaus können Sie Ihren persönlichen, am 01. Februar eingesendeten Entwurf direkt in einer 1:1 Sprechstunde mit Kerstin Friedrich verbessern. Das alles ist nur durch die gut genutzte Vorbereitungsphase möglich. Am Ende werden Sie aus Ihrem Entwurf ein Strategie-Konzept machen.

Kerndaten zur Veranstaltung

  • Veranstaltungsbeginn: 14. Februar 2019, 13:00 Uhr
  • Veranstaltungsende: 17. Februar 2019, ca. 14:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Parkhotel Rödermark
  • Anreise: Bahn S1 vom Frankfurter Hauptbahnhof oder Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof Richtung Rödermark-Ober-Roden. Ausstieg Station Rodgau-Rollwald. Alternative Taxi ca. 60 Euro von beiden Startpunkten.

Jour Fixe 3. & 4. Nov. 2018 (Fulda)

Komponenten in der Beratung – Beratungssequenzen outsourcen

Datum: 3. & 4. Nov. 2018
Ort: Fulda, Hotel Goldener Karpfen

Programm

Die Jour Fixe im April und September konzentrieren sich darauf, wie

  • Honorare vom Zeiteinsatz im Mandat unabhängig werden
  • Beratungsleistungen von Zeiteinsatz der Senior-Berater unabhängig werden

Wenn der Engpass des Unternehmenswerts einer Beratungsgesellschaft damit zu tun hat, wie überflüssig der bzw. die Senior-Berater für die Umsatzleistung sind, dann wollen wir ergründen, welche Eigenschaften die wertvollsten Komponenten in Beratungsprodukten haben und wie sie am besten in Beratungsprodukte integriert werden.

Vorteil für Lizenzgeber von Beratungsprodukten:

  • beherrschbare Nutzungslizensierung
  • niedrige Setup-Gebühren werden möglich
  • Echtdaten für die Weiterentwicklung der Komponenten

Vorteil für Lizenznehmer von Beratungsprodukten:

  • mehr Kapazität (Zeit der Senior-Experten)
  • klar kommunizierbare Wettbewerbsvorteile
  • hohe Beratungsqualität

Dieser Jour Fixe geht der Frage nach, wie Beratungskomponenten ins Leben kommen, mit denen sich Sequenzen in Beratungsprodukten (BP) outsourcen lassen. Gibt es für die bzw. in der BGS Komponentenanbieter? Was sind die Lösungen, Möglichkeiten, Voraussetzungen?

Formal findet zusätzlich die Mitgliederversammlung der Beratergruppe Strategie e.V. statt.
Die Mitglieder werden zuvor satzungsgemäss informiert.

Programmdetails

Wir freuen uns auf folgende Referenten und Vorträge:

Dr. h.c. Dieter Fröhlich:

Was Komponenten im Franchising erfolgreich macht

Für ein Franchise-System ist der wirtschaftliche Erfolg zu großen Teilen mit der zuverlässigen Wiederholbarkeit der Leistungspakete durch jeden einzelnen Franchisenehmer verbunden. Der Beitrag stellt die Eigenschaften erfolgreicher und kritischer Leistungspakete gegenüber. Ziel ist die Ausgestaltung erfolgreicher Leistungspakete zu erkennen und die Übertragbarkeit der Lerngewinne daraus für die Beratung zu diskutieren.

www.musikschule-froehlich.com


Romy Campe:

Komponentenportal.de – so gelingen Komponenten

Vorstellung des „Komponentenportal“ als Aktivität auf Basis des Komponentenkonzepts von Prof. Günter Faltin („Kopf schlägt Kapital“).

Komponenten sind die Konsequenz der Modularisierung des Wertstroms eines Unternehmens zum Zweck der standardisierten Arbeitsteilung mit externen Dienstleistern.

Das Komponentenportal bietet inzwischen über 100 Komponenten mit unterschiedlicher Komplexität zur Nutzung an. Was macht eine Komponente erfolgreich? Wie muss eine Komponente ausgestaltet sein und wie in den Wertstrom integriert werden? Der Vortrag zeigt die Erfahrungen des Komponentenportals.


Thomas Unger:

Mehrverkaufstraining – vom Franchisenehmer zum Unternehmer

Mein Weg der Schärfung meines Unternehmensprofils auf Basis der Mewes-Strategie.

Der Start als Franchisenehmer kann einen schnellen und bereits bewährten Start in die Selbstständigkeit bieten. Dazu gehören erfolgversprechende Komponenten, bzw. Produkte mit begleitendem Training und Coaching für den Franchisenehmer. Gerade die laufenden Franchisegebühren befeuern die Erwartungshaltung, dass der Franchisegeber seine Gegenleistung dauerhaft attraktiv hält. Geschieht dies nicht, kann Franchising als Form der Drittverwendung von Komponenten, Produkten und Leistungen im Laufe der Zusammenarbeit gefühlt in die Schieflage rutschen und Franchisenehmer verlassen das System.

Der Vortrag beleuchtet diese Dynamik und die Rückschlüsse für das Beratergeschäft.

www.mehrverkaufstraining.de


Thomas Jakel:

strandschicht.de – Virtuelle Assistenten als Dienstleistungs-Komponenten

Strandschicht ist der älteste und aktuell größte deutschsprachige VPA-Anbieter auf dem deutschen Markt und makelt VPA-Dienste (VPA = virtueller persönlicher Assistent) über viele Branchen und vielfältige Aufgabenstellungen hinweg.

Mit diesem Erfahrungsschatz ist insbesondere die Betrachtung wiederkehrender VPA-Aufträge bzw. -Aufgabenstellungen spannend: welche Eigenschaften machen VPA-Leistungen (= Komponenten) besonders erfolgreich? Was sind die Erfolgsfaktoren eines guten Briefings und wie muss Information strukturiert sein, damit VPAs Ihre Aufgaben schnell, zielsicher und ohne Rückfragen im Sinne des Auftraggebers erledigen können?

Der Vortrag zeigt Stolpersteine, Lernkurven und Erfolgsfaktoren.


Jochen Müller:

Erfolgsfaktoren arbeitsteiliger Beratungsprodukte

Steigende Kapazitätsbedarfe werden in der klassischen Beratung oft über das „Clonen“ eines Beraters beantwortet: Ein weiterer Berater erhält die gleiche Aufgabe, bzw. wird dafür eingearbeitet. Ein Weg diesen „Cloning“-Ansatz umzusetzen ist ein Franchising-System. Hier ergeben sich aber Probleme, die sehr häufig in eine strategische Sackgasse führen. Eine Partnerschaft zwischen Franchise-Zentrale und Franchise-Geber kommt entweder nicht zum Laufen oder führt zu einer gefühlten Schieflage.

Ein alternatives Konzept ist die arbeitsteilige Aufteilung einer Beratungsleistung in Module (= Komponenten). Wenn die Beratungsleistung standardisiert bzw. teilautomatisiert abläuft, kann eine übergreifende Partnerschaft von Beratern etabliert werden. Die Komponenten können entlang der Wertschöpfungskette von einer Zentrale (Marke, Methodik, Technik, Standards, QM) und der persönlichen Beziehung zu unabhängigen Beratern erbracht werden. Entscheidend ist der Mehrwert des Kunden durch einen solchen kombinierten Einsatz und eine faire Trennung von Erlösen, Aufwendungen und Risiken.

Der Vortrag zeigt Misserfolge und Erfolge bei der Einführung eines solchen arbeitsteiligen Beratungsansatzes.

www.cramer-mueller-partner.de


 

Themenübersicht 2018

Jour Fixe 22. & 23. Sept. 2018 (Mainz)

Wachstum durch Effizienz: Beratungsziele mit minimalem Zeitaufwand erreichen.

Datum: 22. & 23. September 2018
Ort: Atrium Hotel, Mainz
Anreise: Bus 55 & 56 fahren ab Mainz Hbf (Haltestelle „Mainz-Finthen Atrium Hotel“). Flughafen Frankfurt 35km, Anbindung per  S- & Regionalbahn nach Mainz. Taxi ab Flughafen ca. 70,00 €, Taxi ab Mainz Hbf ca. 20,00 €.

Programm

Die Veranstaltung im April 2018 stellte Alternativen zum Zeithonorar vor. Honorarpauschalen, Erfolgs- und Werthonorare boten Beispiele für zeitunabhängige Honorare.

Sobald eine Beratungsleistung zeitunabhängig bepreist ist, wird der zweite Schritt möglich: Der Berater reduziert seinen persönlichen Zeitaufwand für die Beratung. In der Veranstaltung im September erleben wir, mit welcher Methode sich Zeit sparen lässt, welche Vorarbeiten und Vorbereitungen sich lohnen und den größten Nutzen bringen.

Es ist die Anwendung des Minimalprinzips auf die Beratung: das gegebene Ziel mit geringst möglichem Einsatz erreichen.

Schwerpunkte des Jour Fixe im September:

  • Methoden zur Reduzierung des Zeitaufwands in der Beratung
  • Erfahrung: welche Vorarbeiten bringen Zeitersparnis, welche nicht
  • Erfahrung: welche Tools lohnen bei der Umsatzausweitung
  • welche Zeitersparnis sind realistisch

Wir wollen Berater inspirieren, die eigene Beratungspraxis so zu reorganisieren, dass bei signifikant geringerem persönlichen Zeitaufwand mindestens gleichwertige Beratungsleistungen möglich werden.

Ausblick auf den Jour Fixe im November:
Die nachfolgende Veranstaltung im November schließlich wird Wege aufzeigen, wie wir die persönliche Zeitersparnis auf andere übertragen, sprich delegieren können: Mitarbeiter, die eigene Supply Chain, Franchise- und Lizenznehmer. Die erwarteten Effekte: Delegieren erhöht die Kapazitäten und ermöglicht Wachstum.

Programmdetails

Wir freuen uns auf folgende Referenten und Vorträge:

Manfred Sieg

Mit der Hälfte an Zeitaufwand das Doppelte erreichen

Das traditionelle Geschäftsmodell “tausche Zeit gegen Geld“ fokussiert das Denken in Tages- oder Stundensätzen. Unabhängig von der Diskussion alternativer Vergütungsmodelle lohnt eine kritische Überprüfung der Faktoren Zeiteinsatz des Beraters und Wirkung/Nutzen für den Klienten.

Manfred Sieg gewährt einen Einblick in seine Produktivitätsstrategie, Maßnahmen und Erfahrungen. An konkreten Beispielen der Phasen Auftragsklärung, Vor- und Nachbereitung, Durchführung, Dokumentation und Nutzenbetrachtung erläutert Manfred, wie es ihm gelingt, den Zeiteinsatz zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Im Anschluss freuen wir uns auf einen anregenden Erfahrungsaustausch aller Teilnehmer.

Der Referent: Manfred Sieg kommt aus der IT-Industrie. Seit 2006 begleitet er als Sparringspartner mittelständische Unternehmer und Unternehmen. Seine Spezialgebiete sind die vertriebsorientierte Unternehmensentwicklung, Führung und Vorbereitung der Unternehmensnachfolge.

sieg-verkauft.de

Melanie Retzlaff

Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle mit einer eigenen Methode

Als Experten wenden wir uns mehr und mehr vom Zeithonorar ab. Damit schaffen wir die Voraussetzung dafür, mit geeigneten und vorbereiteten Tools zunächst den persönlichen Zeiteinsatz für das vereinbarte Beratungsergebnis zu reduzieren, damit im nächsten Schritt Skalierung möglich wird. Skalierung an Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner (z.B. Franchisenehmer). Melanie stellt ihre Methode vor, mit der Beratern und Unternehmer die eigene Expertise skalieren können.

Melanie Retzlaff ist die Inhaberin von Business mit Struktur; einem Weiterbildungs- & Coachingprogramm, das Business-Inhabern dabei hilft, Klarheit, Ordnung und Skalierfähigkeit in ihre Firma zu bringen. Der Geschäftsführer soll sich aus dem Tagesgeschäft herausziehen können, um seine visionären Aufgaben vollumfänglich wahrzunehmen. Das erreicht Melanie mit ihrer Methode, indem sie den Besitzer hilft, ein Unternehmen aufzubauen, das von funktionierenden Strukturen und nicht von Menschen abhängig ist.

business-mit-struktur.de

Melchior Bläse

Warum Communities so wichtig sind und wie ich mich im eigenen Unternehmen überflüssig mache

Der Personalaufbau für ein erfolgreiches Beratungsprodukt geht schief, wenn das Know How des Gründers geklont werden soll. Gründer sind einzigartig. Was hingegen funktioniert, ist die Aufteilung der Arbeit und Schaffung von Tools und Systemen für die täglichen Routinen. Durch die richtige Personalauswahl und Rollenverteilung wird das Unternehmen immer leistungsfähiger und es entsteht ein emergentes Gesamtsystem, auch über die Unternehmensgrenzen hinaus. Melchior Bläse arbeitet inzwischen mit einem sechs-köpfigen Team und einem umfangreichen Freelancer Netzwerk. Er berichtet über seinen Weg, seine Fehlschläge und Erkenntnisse auf dem Weg vom Solopreneur zum Agenturinhaber.

Melchior Bläse ist Gründer und Geschäftsführer von Pergenz, einer Agentur, die sich auf den Aufbau von Communities spezialisiert hat. Neben dem Aufbau eigener Plattformen berät und begleitet er mit seinem Team verschiedene Kunden auf dem Weg zu einer starken Kunden-Community.

In seiner Rolle als geschäftsführender Vorstand des Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation & Social Media setzt er sich für die Entwicklung und weitere Etablierung des Berufsstandes ein.

pergenz.de

Rainer Plappert

30% mehr Umsatz bei gleichem Zeitaufwand – Beratungstools erstellen und einsetzen

Geht es um wirksame Ergebnisse für seine Mandanten, benötigt Rainer Plappert heute nur noch einen Bruchteil an persönlicher Arbeitszeit. Im Laufe der Jahre hat er eine Bibliothek an Beratungstools erarbeitet, die Nutzen bringt: Für Mandanten eine erprobte, umsichtige Vorgehensweise und für das eigene Beratungsgeschäft viel Zeitersparnis durch Wiederverwendung. Rainer Plappert zeigt, welche Elemente sich für die Vorarbeit eignen, wieviel Zeit sich einsparen lässt und welche Vorgehensweise sich bei Schwierigkeiten bewährt hat.

erfolgswirt.de

Andreas Herzog

start!up consulting – von der Idee zum Erfolg. Mein Weg von der klassischen Beratungsleistung zum Produktanbieter

Mein Unternehmen begann mit dem klassischen Verkauf von Stundensätzen. Nach vielen Jahren haben sich definierte Beratungsleistungen zu Pauschalpreisen heraus gebildet. Im Moment kreiere ich Serviceprodukte, die den Wünschen und finanziellen Möglichkeiten der Zielgruppe entsprechen und platziere diese erfolgreich am Markt. Dabei sinkt der Aufwand für die standardisierten Produkte und die Arbeitsteilung wird bei gleicher Qualität gesteigert.

In meinem Vortrag werde ich über meinen Weg, erlebte Rückschläge und künftige Entwicklungen berichten und versuchen den Bezug zur EKS herzustellen.

start-up-berater.de

Teilnahme

  • Gäste / InteressentInnen: Teilnahmegebühr 95 EUR zzgl. Tagungspauschale i.H.v. 173 EUR inkl. MwSt. durch das Hotel
  • Mitglieder der Beratergruppe Strategie e.V.: Teilnahme kostenfrei zzgl. Tagungspauschale i.H.v. 173 EUR inkl. MwSt. durch das Hotel

Die Teilnehmer organisieren sich selbst eine Übernachtungsmöglichkeit vor Ort. Übernachtung im Veranstaltungshotel möglich: Standardzimmer 119 Euro pro Nacht inkl. MwSt. – Atrium Hotel Mainz | Flugplatzstr. 44 | 55126 Mainz-Finthen | T: +49 6131 491 – 0

 

 

Jour Fixe 07. & 08. April 2018 (Siegburg)

Neue Honorarkonzepte in der Beratung – Alternativen zur Zeitabrechnung

Datum: 07. & 08. April 2018
Beginn: 10:00 Uhr
Ort: Kranzparkhotel Siegburg
Anreise: ICE-Bahnhof Siegburg/Bonn, Flughafen Köln/Bonn, Autobahnanschluss

Programm

Immer häufiger werden Einkaufsabteilungen in die Beschaffung von Beratungsleistungen eingebunden.
Einkäufer mögen Tagessätze oder Festpreise, sie machen Beratungsleistung vergleichbar. Vermeintlich.

Das Festhalten an diesen Konzepten birgt für Mandanten und Berater verschiedene Risiken:

  • Zeithonorare bestrafen Systematisierung
  • Festpreise verlangsamen Zieladjustierungen im Mandat
  • hochgradig dynamische Beratungssituationen werden blockiert

Keines der o.g. Konzepte führt zur Interessengleichrichtung von Mandant und Berater. Beratungserfolge werden belastet. Daran hat keiner Interesse.

Abrechnungskonzepte können die Systematisierung von Beratungssequenzen und die Orientierung am Nutzen (=Outcome) der Beratung ausrichten. Dann sind Effizienz und Flexibilität gemeinsames Interesse beider Parteien: Mandant und Berater ziehen an einem Strang. In Konsequenz sind Projekterfolge und die Gewinnung von Referenzen einfacher zu erzielen.

Die Referenten dieses Jour Fixe sind mit verschiedenen Leistungsangeboten und Abrechnungskonzepten am Markt unterwegs. Wir diskutieren gemeinsam die Möglichkeiten, Risiken und Voraussetzungen dieser Abrechnungskonzepte und wollen Impulse für die eigene Beratungspraxis geben.

Programmdetails

Wir freuen uns auf folgende Referenten und Vorträge:

Maik Pfingsten:

Vom Individual-Angebot zum Festpreis

„Wie ich den Spieß umgedreht habe“. Maik Pfingsten erstellt Lastenhefte. Lastenhefte sind komplex, inhaltlich immer neu und sie sind die Vorgabe für jedes Entwicklungsprojekt. Maik Pfingsten hat die Erstellung von Lastenheften zum voll delegierbaren „productized service“ ausgebaut. Er berichtet, wie er vom individuellen Angebot zum heutigen Festpreissystem kam. Wie er mit Kunden umgeht, die mit Ihren Beiträgen während eines Festpreisprojekt gerne in den passiven Konsum-Modus „make my day“ fallen. Wie inzwischen auch große Zulieferer im Automobilbau die Leistungen seines Teams gerne vor Arbeitsbeginn bezahlen. www.lastenhefterstellen.de

Markus Coenen:

Wie man Projekte im „Yes-Modus“ aufsetzt, sichert und zeitunabhängig honorieren lässt.

Das eigene Buch gilt als Voraussetzung für den eigenen Expertenstatus und birgt entscheidende Wettbewerbsvorteile für die Positionierung von Unternehmern. Um unternehmerischen Ziele und Mehrwerte für den Auftraggeber zu sichern, bedarf es nach der Realisierung der Produktion auch der passenden Vermarktung des Buches.

Auf der Leistungsseite enthält der „productized service“ von Markus Coenen Präsenz-Workshops, Ghostwritertätigkeit, Sparrings- und Vermarktungsdienstleistungen. Für die Bezahlung seines Angebotes setzt er periodische Festpreiselemente und „value based“ Honorarteile im Anschluss an eine „bezahlte Angebotsphase“ ein.

Neben der Qualität entscheidet die Dramaturgie der Vorgehensweise über den Erfolg des Mandats. www.twentyseconds.de

Franziska Köppe:

WertVerträge – Nutzen bestimmt Honorar.

Zeithonorare bestrafen den Effizienten. Festpreise bremsen Dynamik und Flexibilität der Umsetzung. Gerade für die Beratung in einem komplexen, ergebnisoffenen Kontext fehlt eine gute Lösung. Gebraucht wird eine Honorarvereinbarung, die die Interessen von Mandant und Berater zielorientiert in Einklang bringt. Franziska Köppe entwickelte mit dem Denkwerkzeug „WertVerträge“ eine Alternative zur klassischen Vertragsgestaltung. Sie zeigt auf, welche Einstellung und Vorgehensweise für die Vereinbarung wertbasierter, marktorientierter Honorare wichtig ist. www.wertvertraege.de

Doris Paulus:

Pauschalpreis schlägt Zeithonorar als Zwischenstufe zur Ergebnisbeteiligung

Zeitabrechnung führte immer zu Diskussionen mit den Auftraggebern. Werden standardisierte Beratungspakete zum Festpreis vereinbart, lohnt Vorbereitung immer mehr. Der Vorbereitungsaufwand für die spätere Zeitoptimierung der Beratungsleistung macht sich bezahlt. Doris Paulus zeigt Voraussetzungen, Risiken und erfolgreiche Lösungen beim Einsatz von Festpreisen bzw. Pauschalhonoraren. Zum Schluß zeigt sie auf, wie sie aktuell auf Ergebnisbeteiligung in der Beratung umsteigt. www.paulus-lager.de

Jour Fixe 18. & 19. November 2017 (Frankfurt)

Datum: 18. & 19. November 2017
Ort: Mövenpick Hotel Frankfurt City, Frankfurt
Thema: Wie Sie als Experte erkannt werden und ihre Website wirtschaftlicher gestalten

 

 

Programm

  • Dr. Sabine Holicki: customer journey – Interessenten früher abholen
  • Hubert Lingg: EKS-Manager 2017 – Mewes Strategie in neuem Format
  • Francisco Otto: Mit Chatbots im Recruiting zum perfekten Mitarbeiter
  • Marcel Fenchel: Video-Content – das wirksamste Format bestimmen
  • Ewald Haaf: Suchmaschinenoptimierung mit ‚loooow‘ 😉 hanging fruits

Programmdetails

Dr. Sabine Holicki:
Customer Journey: Interessenten früher abholen

Konsumenten stellen das Marketing heute vor große Herausforderungen. Anspruchsvoll wie nie und multimedial vernetzt, wissen sie schon viel über ein Produkt, noch bevor der Anbieter überhaupt die Chance hat, in ein Verkaufsgespräch einzusteigen. Andererseits hat das Marketing auch neue Trümpfe in der Hand. Denn wer in den digitalen Kanälen genau hinsieht, kann seinem (potenziellen) Kunden schon die Wünsche „von den Augen ablesen“: von der ersten Beschäftigung mit dem Produkt über wachsendes Interesse bis hin zur Kaufabsicht. Customer Journey Management ist die Kunst, diese Kunden-Entscheidungsreise in den richtigen Momenten mit den passenden Botschaften zu begleiten. Dr. Sabine Holicki erklärt, wie’s geht.

Dr. Sabine Holicki ist Beraterin und Trainerin für Online-Marketing, Social Media und digitale Kommunikationsstrategien. Mit ihrem Beratungsunternehmen cki.kommunikationsmanagement (Mainz) unterstützt sie vorwiegend mittelständische Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung für Marketing, Vertrieb und Customer Support zu nutzen. Als Trainerin arbeitet sie für verschiedene Bildungseinrichtungen und Seminaranbieter. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin und ausgebildete Marktforscherin war zuvor in verschiedenen Positionen im Marketing und in der Unternehmenskommunikation mit Schwerpunkt B2B tätig.

Hubert Lingg:
EKS-Manager 2017 – Mewes Strategie in neuem Format

Das beste Marketing ist ein gutes Produkt. Als Berater verkaufen wir Erfolg. Die EKS, als Grundlage der Beratergruppe Strategie, ist in idealer Weise dazu geeignet, Mandanten überdurchschnittlich erfolgreich zu machen. Entscheidend ist, dass EKS nicht nur als „Philosophie“ verstanden wird, sondern als präzise Methodik, deren Anwendung Erfolg garantiert. Hubert Lingg stellt mit dem „EKS-Manager“ ein erprobtes Programm vor, das die wichtigsten kybernetischen Werkzeuge der EKS zu einem Beratungssystem verbindet. EKS-Manager können für ihre Mandanten Wachstum erzeugen, den Erfolg steuern und die Überschüsse nachweisen. Auf diese Weise lassen sich beträchtliche Honorare erzielen und eine dauerhafte Mandantenbeziehung etablieren. Das von Hubert Lingg geleitete Qualifizierungsprogramm zum „EKS-Manager“ wird Anfang 2018 starten. Im Vortrag spricht er über die Methodik, eigene Praxis-Erfolge und das Ausbildungsprogramm.

Hubert Lingg hat sich nach Jahren mittelmäßigen Erfolgs als Berater 2007 konsequent nach der EKS® spezialisiert. Durch die Konzentration der Kräfte auf das brennendste Problem einer extrem kleinen, regional eng eingegrenzten Idealzielgruppe stellten sich schnell Erfolge ein. Das entstandene Geschäftsmodell „Lingg Hotelstrategie – Vollauslastung mit Wunschgästen“ wurde von Wolfgang Mewes als „schulmäßiges Beispiel für das von mir vorgeschlagene neue Denken“ bezeichnet. Das Modell dient bis heute zahlreichen Beratern als Blaupause.

Seit vielen Jahren arbeitet Lingg als Trainer und Moderator in den offiziellen EKS-Lehrgängen. Als Partner der EKS-Management GmbH hat Lingg Zugang zu sämtlichen Rechten, um die EKS kommerziell zu verwerten, möglichst weit zu verbreiten und Lizenzen zu vergeben. Mewes verstand seine „Kybernetische Managementlehre (EKS)“ nicht als „ein Tool unter vielen“, sondern als „(R)Evolution der Betriebswirtschaftslehre“, die Wirtschaft und Gesellschaft auf die nächste Evolutionsstufe heben und in die (kybernetische) Zukunft führen soll. Für diese Vision möchte Lingg möglichst viele Kooperationspartner einbinden.

Francisco Otto:
Mit Chatbots im Recruiting zum perfekten Mitarbeiter

Dank künstlicher Intelligenz, Big Data und Algorithmen ist so einiges möglich, um den Recruiter-Alltag effizienter und angenehmer zu gestalten. Chatbots sind zurzeit in aller Munde – doch wie sind diese im HR Bereich einsetzbar? Chatbots sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar und reagieren sofort – der Traum eines jeden Recruiters?

Francisco Otto ist Gründer und Berater in den Bereichen Social-Selling und Social-Recruiting. Er startete seine berufliche Laufbahn 2009 in einer Personalberatung um sich nach den ersten Erfahrungen im HR-Bereich dem Marketing zuzuwenden. Nach zwei Jahren als Angestellter in der Werbung war der nächste Schritt sein Wissen rund um das Thema Social Media Advertising in sein erstes Startup einzubringen. Seine Erfahrungen in den Themen HR und Social Media waren auch der Beweggrund für sein jüngstes Venture: INGA – your social recruiting bot.

Marcel Fenchel:
Video-Content – das wirksamste Format bestimmen

Branchenübergreifend steigt die Nachfrage der Kunden nach Videoinhalten, dass kann auch im Rahmen von Beratungsprozessen passieren. Grundwissen zu Video-Content hilft Ihnen in einem solchen Fall Ihre Kunden auch dabei optimal zu unterstützen und von ihnen  als innovativ wahrgenommen zu werden. Dabei betrifft Video-Content Sie als Berater gleich doppelt: Videos helfen nicht nur von Ihren Kunden sondern auch Ihnen selbst, denn gerade wenn es um die Erbringung einer nicht greifbaren Leistung geht schärfen Sie mit einem Video das eigene Profil und stärken Ihre Positionierung.

  • Auf welche zwei Videoformate Berater für sich selbst setzen sollten und warum
  • Welche Videoformate Unternehmen aktuell nutzen und für welche Zwecke
  • Wie Berater ihre Kunden optimal bei Video-Content Fragen unterstützen

Marcel Fenchel ist Experte für Videoproduktion und Videomarketing und seit 2009 Gesellschaftender Geschäftsführer von Fenchel & Janisch Filmproduktion. Der Schwerpunkt des Unternehmens ist die Produktion hochwertiger Online-Videos für Website, Social Media und Intranet. Darüberhinaus werden Videomarketing- und YouTube Beratung angeboten sowie Schulungen um Mitarbeiter fit für die Erstellung eigener kleiner Videos zu machen.

Ewald Haaf:
Suchmaschinenoptimierung mit ‚loooow‘ 😉 hanging fruits

Die wenigsten Unternehmer kontrollieren die Wirkung der eigenen Webseite. Dabei kann eine gute Homepage wesentlich mehr, als nur gut aussehen.Ewald Haaf zeigt, wie Sie mit „billigen Punkten“ und Bordmitteln die relevanten Erfolgskennzahlen der Seite ermitteln, einschätzen und steuern. Im Ergebnis generiert eine solche Website Leads und Geschäft. Der Nutzen steigt.

Ewald Haaf konzentrierte sich vor rund acht Jahren als freiberuflicher Unternehmensberater auf den Einsatz des Themas Suchmaschinenoptimierung als effektives Instrument im Marketing Mix. Heute ist er Manager Search der FAZ.